Ruhrgebiet

8 Gründe das Haus im Winter zu verkaufen

Alle Jahre wieder sprechen uns Eigentümer zu dieser Jahreszeit an ihr Haus zu verkaufen. Sie sind sich aber unsicher, ob es nicht besser wäre auf den Frühling zu warten, um bei schönem Wetter und einem blühenden Garten einen besseren Kaufpreis zu erzielen als zur kalten und schmuddeligen Winterzeit. Unsere Antwort ist hier eindeutig: auf keinen Fall warten!

Warum es geschickt ist sein Haus während des Winters zu verkaufen?

Die acht guten Gründe nicht auf den Frühling für den Immobilienverkauf zu warten sind wie folgt:

1. Niedriges Zinsniveau

Die niedrigen Zinsen sind seit mehreren Jahren das Argument schlecht hin eine Immobilie zu kaufen. Wie lange dieses niedrige Zinsniveau anhält ist ungewiss. Schon Zinssteigerungen von 0,5 bis 1 Prozent auf dann 2,5 bis 3 Prozent, was im historischen Vergleich weiterhin niedrige Zinsen sind, machen bis zur vollständigen Rückzahlung der Baufinanzierung nach durchschnittlich 30 Jahren ein kleines Vermögen aus.

2. Weniger Konkurrenz

Die meisten Verkäufer folgen dem weit verbreiteten Glauben im Frühling oder spätestens im Sommer das Haus am besten verkaufen zu können. Sie setzen sich damit aber auch unwissentlich einer größeren Konkurrenz mit anderen vergleichbaren und sogar besseren Immobilien aus. Es wird schwieriger in angemessener Vermarktungszeit den bestmöglichen Preis zu erzielen. Dieser Wettbewerbssituation entzieht man sich automatisch im Winter.

3. Höhere Schmerzgrenzen

Weniger Konkurrenz bedeutet in der Regel bessere Verkaufsbedingungen und Verkaufspreise. Es fällt auf, dass im Preissegment bis 400.000 Euro für ein freistehendes Einfamilienhaus die Differenz zwischen Angebotspreis und tatsächlich beurkundeten Kaufpreis immer mehr abnimmt. Gleichzeitig sehen wir immer häufiger Bieterkämpfe zwischen den Kaufinteressenten um die Gunst des Verkäufers, so dass am Ende sogar Preise über dem Angebotspreis hinaus beim Notar beurkundet werden. Insbesondere in den beliebten Wohngegenden wie in der Dortmunder Gartenstadt oder in Bochum-Stiepel akzeptieren Käufer die vom Eigentümer aufgerufenen Angebotspreise.

4. Ernsthafte Käufer

In den vergangenen knapp 10 Jahren unserer Maklertätigkeit haben wir festgestellt, dass zur warmen Jahreszeit zwar die Anzahl der Interessentenanfragen auf ein Immobilienangebot größer ist als zur kalten Jahreszeit, aber gleichzeitig auch der sogenannte Besichtigungstourismus deutlich zunimmt. Wenn jemand bereit ist sich bei schmuddeligen Wetter Zeit frei zu schaufeln zwischen Jahresendgeschäft auf der Arbeit und stressigen Weihnachtseinkäufen in der Freizeit, dann weiß man, dass es sich um ernsthafte Käufer handelt. Sie haben dann auch schon eine Leidenszeit seit dem Frühjahr hinter sich gebracht in der sie vielleicht schon ein, zwei Mal das neue Zuhause nur knapp verpasst haben. Andere Käufer waren schneller mit ihrer Kaufentscheidung oder haben einfach mehr Geld geboten. Diese Menschen sind nun voll motiviert nicht doch noch im alten Jahr leer auszugehen.

5. Weihnachtliche Atmosphäre nutzen

Das Haus in vorweihnachtlicher Atmosphäre für Kaufinteressenten herzurichten und Besichtigungen im besten Fall vor einem lodernden Kamin in wohlig warmen Räumen durchzuführen ist mindestens genauso verkaufsfördernd wie im Sommer den hergerichteten Garten in voller Pracht zu präsentieren.

6. Steuerlich getriebene Immobilienkäufe

Zu Beginn des Winters wissen Unternehmer und Selbstständige in der Regel schon wie erfolgreich das laufende Geschäftsjahr ausgehen wird. Mit der Erfolgsmeldung kommt auch gleich der Hinweis des Steuerberaters etwas zur Optimierung der Steuererklärung zu tun und sich eine Immobilie noch vor dem 31.12. anzuschaffen.

7. Schnelle Abwicklung

Mit der Unterschrift des Kaufvertrages beim Notar ist zwar das Geschäft zwischen Käufer und Verkäufer besiegelt, bis aber der Käufer offiziell als neuer Eigentümer im Grundbuch steht, können einige Monate vergehen. Erfahrungsgemäß sind im ersten Quartal die Mitarbeiter in den Ämtern und Behörden vollständig anwesend und voll motiviert für das junge Jahr, so dass der bürokratische Akt der Eigentumsumschreibung doch schneller von statten geht als im sehr geschäftigen 2. und 3. Quartal.

8. Planungssicherheit für Ihren eigenen Immobilienkauf

Mit dem Verkauf Ihres Hauses zur Winterzeit an einen unserer persönlich bekannten und bonitätsgeprüften Bestandskunden versetzen Sie sich in die angenehme Position zu den ersten Personen zu gehören, die im Frühjahr bei den neuen Immobilienangeboten gleich eine verbindliche Kaufzusage geben können, da Sie Ihre finanziellen Möglichkeiten und Ihren Zeitplan bereits kennen.

Der 1. Schritt zum erfolgreichen Verkauf Ihrer Immobilie ist die Ermittlung des Verkehrswertes!

Wenn Sie über den Verkauf Ihres Hauses aktuell oder in der nahen Zukunft nachdenken, wird die Grundlage Ihres Erfolges mit einer realistischen Immobilienbewertung gelegt.

Daher bieten wir Ihnen und Ihrer Familie gerne diesen kostenlosen Service für Sie an!

Über Ihren Anruf unter 0231 / 841 943 01 oder über unser Kontaktformular freuen wir uns.

Was ist Ihre Immobilie aktuell wert?

In der Regel verkaufen Sie als Privatperson nur einmal im Leben Ihre Wohnung oder Ihr Haus. Dabei stellt Ihr Eigentum für Sie nicht nur einen hohen emotionalen Wert, sondern oftmals auch den größten Vermögenswert dar. Wenn dann einmal der Zeitpunkt gekommen ist sich zu verändern, können so viele Jahre ins Land gegangen sein, dass sich Ihre Immobilie und der Immobilienmarkt heute ebenfalls verändert haben. Ein zu niedriger Preis kann ohne Zweifel für Sie ärgerlich sein. Die Wirkung eines überzogenen Angebotspreises ist aber weitaus gravierenden und sollte daher nicht von Ihnen unterschätzt werden. Zuerst einmal wird eine überteuerte Immobilie schnell links liegen gelassen. Wenn sie dann noch Monate lang wie Sauerbier öffentlich angeboten wird, gilt die Immobilie bei Kaufinteressenten als Ladenhüter. Wird durch Zufall doch noch ein ernsthafter Kaufinteressent gefunden, akzeptiert dieser aber nur noch einen Kaufpreis unterhalb des eigentlichen Verkehswertes. Im Vergleich zu einem realistischen Angebotspreis hat am Ende der überteuerte Angebotspreis nicht nur zu einer längeren Vermarktungsdauer, sondern auch zu einem schlechteren Verkaufspreis geführt.

 

Wie errechnet sich ein realistischer Kaufpreis für Ihre Immobilie?

Der Verkehrswert zweier vergleichbarer Immobilien im gleichen Stadtteil müssen nicht zwangsläufig gleich sein. So können etwa Verkehrslärm oder die Ausrichtung des Gartens schon den Unterschied machen. Nicht zu vergessen, dass Häuser und Wohnung so individuell wie die Menschen sind, die darin wohnen. Haben Sie Ihr Wohnquartier liebevoll nach Ihren Vorstellungen eingerichtet, kann Ihr Käufer jemand sein, der sich komplett anders einrichten möchte. Alte Wohntrends wie die Kellerbar sind bei den heutigen Interessenten kein Kaufargument. In solchen Fällen ist vielmehr unser Verhandlungsgeschick als Immobilienmakler gefragt. Daher können durchschnittliche Angebotspreise, die auf Immobilienportalen oder in Immobilienmarktberichten veröffentlicht werden, nur einen sehr groben Richtwert geben.

Grundvoraussetzung für einen zielführenden Angebotspreis ist eine fundierte Immobilienbewertung, die bei selbstgenutzten Immobilien auf der Sachwertmethode basiert und durch unsere Sachkunde und Marktexpertisé ergänzt wird, damit Sie als Eigentümer in angemessener Zeit den bestmöglichen Kaufpreis erhalten. Letztendlich wird Ihre Immobilie das wert sein, was ein Käufer Ihnen heute bereit ist zu bezahlen.

Gerne bieten wir Ihnen eine kostenlose Immobilienbewertung an. Die wichtigsten Eckdaten zu Ihrer Immobilie können Sie uns über folgendes Formular zur Verfügung stellen!

Der Immobilienboom geht weiter!

Selbst ein moderater Zinsanstieg wird daran nichts ändern

Laut einer Studie des Immobilienportals Immowelt, die die 14 größten Städte Deutschlands untersucht haben, werden die Immobilienpreise bis zum Jahr 2030 um bis zu 62 Prozent steigen unter der Annahme, dass die Finanzierungszinsen nur moderat auf drei Prozent steigen werden.

Platz 1 geht weder an Berlin noch München

Überraschender Weise ist nicht Berlin oder München mit geschätzten 60 Prozent an der Spitze des Rankings, sondern Hannover mit den genannten 62 Prozent. Der Landesdurchschnitt wird bei 56 Prozent liegen. Mit Dortmund und Essen sind die beiden größten Städte des Ruhrgebietes ebenfalls in der Immowelt-Studie vertreten. Im direkten Vergleich hat die Stadt Essen mit 24 Prozent die Nase vorn vor der Stadt Dortmund mit 21 Prozent. Beide bilden damit das Schlusslicht, wie schon in der Vorgängerstudie mit 19 bzw. 20 Prozent, die den Zeitraum von 2008 bis 2018 betrachtet hat. Der Spitzenreiter Hannover lag damals mit 120 Prozent nur auf dem vierten Platz. Die beiden ersten Plätze belegten erwartungsgemäß Berlin und München mit sagenhaften 156 und 154 Prozent.

Die Immowelt-Kaufpreis-Prognose ist nicht fundiert genug

Aus unserer Sicht ist die Immobilien-Studie nicht fundiert genug, da die ausgewerteten Daten ausschließlich auf den Angebotspreisen der Immowelt-Inserate basieren und somit weder den vollständigen Immobilienmarkt abbilden noch die tatsächlichen Verkaufspreise. Vergleicht man aber die Vorgängerstudie von Immowelt mit der repräsentativen Auswertung des Gutachterausschusses von Dortmund und Essen in einem ähnlichen Zeitraum, so kommen wir bei der Stadt Dortmund auf eine Preissteigerung von über 25 Prozent und in der Stadt Essen auf 30 Prozent. Somit hat die Immowelt-Kaufpreis-Prognose zwar empirische Schwächen, sie spiegelt aber eine klare Tendenz des Immobilienmarktes wieder.

Ein weiterer Preistreiber bleibt unberücksichtigt

Sicherlich ist ein günstiger Zinssatz ein Garant für den anhaltenden Immobilienboom. Nicht unberücksichtigt sollte aus unserer Sicht bleiben, dass die Anforderungen an einen Neubau gestiegen sind und die damit einhergehenden steigenden Herstellungskosten einen nicht zu unterschätzenden Beitrag leisten.

Eine aktuelle Prognose des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zeigt, dass der Anstieg der Baupreise in den kommenden zwei Jahren ungebremst weitergehen wird. Für das Jahr 2019 sagt das DIW in seiner aktuellen Bauvolumenrechnung einen Preisanstieg von rund 4,5 Prozent voraus. Und fürs Jahr 2020 einen um weitere 3,5 Prozent. Diese Entwicklung im Neubaubereich wird zwangsläufig dazu führen, dass sich mehr Menschen für eine gebrauchte Immobilie entscheiden werden als die Kosten für einen Neubau zu tragen.

Unser Fazit

Für uns als Immobilienmakler bleibt festzuhalten, dass man als Käufer eine Entscheidung für eine Immobilie nicht weiter hinausschieben sollte, in der Hoffnung irgendwo vielleicht doch noch ein Schnäppchen zu machen. Denn günstiger wird es in den kommenden Jahren definitiv nicht mehr. Als Eigentümer sollte man nun diesen Immobilienboom nutzen, um das zu groß gewordene Haus zum bestmöglichen Preis zu verkaufen.

TRIMONIA IMMOBILIEN als »BELLEVUE BEST PROPERTY AGENT 2019« ausgezeichnet

Was macht einen guten Immobilienmakler aus?

Seriosität, Marktkenntnis, Fachwissen, attraktive Angebote, objektive Beratung und ein guter Service auch nach dem Kauf.

Seit 2006 zeichnet BELLEVUE – Europas größtes Immobilienmagazin – jedes Jahr empfehlenswerte Immobilienunternehmen aus Deutschland und aller Welt als BELLEVUE BEST PROPERTY AGENTS aus.

TRIMONIA IMMOBILIEN aus Dortmund erstmals als bester Immobilienmakler ausgezeichnet

Zu den besten Immobilienunternehmen, die das begehrte Siegel in diesem Jahr erhalten haben, gehört die Firma Trimonia Immobilien GmbH mit Sitz in Dortmund und Büros in Essen und Hamm.

Als einziges unabhängiges Qualitätssiegel in der Branche der Immobiliendienstleister genießt die Auszeichnung BELLEVUE BEST PROPERTY AGENTS ein beachtliches Renommee – national und international.

Eine sechsköpfige Jury aus namhaften Profis der Immobilienwirtschaft und BELLEVUE-Redakteuren prüft jedes Jahr neu, welche Unternehmen die Bewertungskriterien erfüllen, das Siegel verdienen und ausgezeichnet werden.

„Wir freuen uns sehr, dass wir als BELLEVUE BEST PROPERTY AGENT ausgezeichnet wurden. Da wir mit Firmengründung im Jahre 2010 bis Mitte des Jahres 2017 die Vermittlung von Immobilien unter dem Namen einer Handelsvertretung durchgeführt haben, macht es uns doch ein wenig stolz, dass nach nicht einmal 18 Monaten unsere engagierte Arbeit unter dem eigenen Namen auf diese Weise so prominent gewürdigt wird. Es ist eine ehrenvolle Anerkennung für unsere engagierte Arbeit, unsere breite Kompetenz und unseren zuverlässigen Kundenservice.“, so der Geschäftsführer von TRIMONIA IMMOBILIEN, Herr Matthias Becker.

Wohnungen sind im Vergleich weiterhin erschwinglich

Fünf Bruttojahresmieten kostet eine Wohnung im deutschlandweiten Durchschnitt.

Laut einer Studie des Deloitte Property Index 2018 sind Eigentumswohnungen in Deutschland 2017 noch immer erschwinglich im Vergleich zu den europäischen Nachbarn. So kostet eine 70 m² große Wohnung in Deutschland durchschnittlich fünf Bruttojahreseinkommen. Hierbei liegt das Ruhrgebiet mit Städten wie Dortmund, Hagen oder Hamm im deutschlandweiten Durchschnitt.

Preistreiber sind die Metropolen

In Frankreich werden acht und in Großbritannien sogar fast zehn Jahreseinkommen für dieselbe Wohnung bezahlt. Preistreiber in den Ländern sind vor allem deren Hauptstädte. So liegen Paris mit 160 Prozent über dem französischen und London mit sagenhaften 276 Prozent über dem britischen Landesdurschnitt. In Deutschland sind München, Hamburg, Frankfurt und Berlin preislich mit mehr als 50 Prozent über dem Landesdurchschnitt die teuersten Städte.

TRIMONIA IMMOBILIEN und IBHG e.V. vertiefen Kooperation

Seit nun einem Jahr arbeiten IBHG e.V. und TRIMONIA IMMOBILIEN eng zusammen, um den Mitgliedern des Vereins über die Regulierung von Bergschäden hinaus ein weitaus größeres Dienstleistungsangebot rund um die Immobilie bieten zu können. So läuft aktuell eine gemeinschaftliche Werbeaktion bei der knapp 150.000 Haushalte im Ruhrgebiet über die Zusammenarbeit informiert werden. Teil dieser Werbeaktion ist das Angebot einer kostenlosen Immobilienbewertung hinsichtlich des Verkehrswertes und möglicher Bergschäden.

Eigentümer, die eine Ermittlung des Verkehswertes bzw. eine Bewertung der Immobilie hinsichtlich Bergschäden vornehmen lassen möchten, dürfen sich auch gerne über unser Kontaktformular melden!

TRIMONIA IMMOBILIEN eröffnet 3. Standort in Essen

TRIMONIA IMMOBILIEN ist jetzt auch in der Stadt Essen mit einer Repräsentanz vertreten

Ab dem 1. Oktober können an der Ruhrallee 185 in Essen-Bergerhausen nicht nur Eigentümer und Suchkunden aus Essen, sondern aus dem gesamten westlichen Ruhrgebiet auf die langjährige Erfahrung und Expertise der Mitarbeiter rund um das Thema Immobilien und Bergschäden zurückgreifen.

Dieser Schritt verdeutlicht nicht nur den weiteren Expansionswillen, sondern unterstreicht vorallem die immer intensivere Zusammenarbeit mit der Interessengemeinschaft bergbaubeeinträchtigter Haus- und Grundeigentümer e.V. (IBHG e.V.), die mehrere hundert Mitglieder im westlichen Ruhrgebiet erfolgreich seit Jahren auch vor der Schlichtungsstelle Bergschaden NRW mit Sitz in Essen vertritt.

An den Standorten in den Städten Dortmund und Hamm werden weiterhin Eigentümer und Suchkunden aus dem östlichen Ruhrgebiet und dem angrenzenden Sauerland und Münsterland betreut.

8 Tipps um die Wohnung größer wirken zu lassen

Kleine Wohnungen müssen nicht zwingend klein aussehen. Mit 8 einfachen Tricks zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihre Wohnung größer wirken lassen.

Spiegel, Spiegel, Spiegel

In einer kleinen Wohnung sind Spiegel ein MUSS! Durch verschiedene Spiegel bekommt man eine deutlich schönere Raumatmosphäre und kann ganz einfach seine Augen austricksen. Es ist egal ob ein großer Spiegel oder mehrere kleinere, durch ihre Spiegelung wirkt der Raum gleich ein paar Quadratmeter mehr.

Verschiedene Lichtquellen

Es ist wichtig, dass Sie in Ihrer Wohnung genügend Licht schaffen. Sie sollten viele verschiedene Lichtquellen aufstellen, denn dadurch erschaffen Sie eine Illusion von Größe. Außerdem können Glastüren hilfreich sein, dadurch kann man in mehrere Bereiche der Wohnung schauen und fühlt sich weniger beengt.

Vorhänge richtig positionieren

Damit Ihre Wohnung heller wird, sollten Sie die Vorhänge lieber neben Ihrem Fenster platzieren. Diese sollten so angebracht werden, dass man nicht sehen kann wann das Fenster aufhört. Dadurch wirkt nicht nur Ihre Wohnung größer, sondern auch Ihr Fenster.

Helle Wandfarben

Die Wandfarbe Weiß spielt eine entscheidende Rolle in kleinen Wohnungen. Es lässt die Grenzen zwischen Wänden und Decken verschwinden und sorgt immer für ein reines Klima.

Ordnung halten

Auch wenn es für viele Menschen nicht leicht ist…. Versuchen Sie in Ihrer kleinen Wohnung immer Ordnung zu halten. Räumen Sie Sachen, die Sie eben benutzt haben sofort weg und vermeiden Sie so, unnötige Gegenstände im Raum. Denn wenn man zu viel in der Wohnung herumstehen hat, kann diese beengt und noch kleiner aussehen als sie eigentlich ist.

Räumen Sie Ihren Fußboden frei

In kleinen Wohnungen ist es am besten, wenn Sie so wenig wie möglich auf dem Fußboden stehen haben.  Das bedeutet: keine Teppiche, besser Wand statt Stehleuchten und auch wandmontierte Regale können sehr hilfreich sein.

Multifunktionsmöbel

Möbel, die verschiedene Funktionen erfüllen sind perfekt für kleine Wohnungen. So können Sie zum Beispiel ein Schlafsofa oder einen ausziehbaren Tisch kaufen und vermeiden so Platzmangel. Diese Multifunktionsmöbel sind wahre Raumwunder und stellen kluge Einrichtungsideen zur Verfügung.

Große Möbel in kleinen Wohnungen

Kaufen Sie ihre Möbel nicht zu klein ein. Sie sollten große, aber dafür wenige Möbel in Ihrer Wohnung stehen haben. Denn durch zu kleine Möbel kann Ihre Wohnung wie ein Puppenhaus wirken.

Wie kaufe ich ein Haus in der Gartenstadt von Dortmund?

Ein schönes, gemütliches Haus mit drei Schlafzimmern in stadtnaher Lage von Dortmund. Hört sich das nicht super an? Aber wenn Sie gerade nach einem Haus in der Gartenstadt von Dortmund suchen, wissen Sie, dass dies nicht einfach zu kriegen ist. Insbesondere für Käufer, die in der Preisspanne von 300 bis 400.000 Euro suchen, ist die Konkurrenz immens. Es ist aber nicht unmöglich! Denn erst kürzlich haben wir genau solch ein Haus in der Gartenstadt an eine junge Familie vermittelt.

Gerne geben wir Ihnen die 5 wichtigsten Tips für Ihren erfolgreichen Hauskauf mit auf dem Wege. Denn mit etwas Fleiß, Geduld und der Hilfe eines guten Immobilienmaklers, können Sie in diesem schwierigen Immobilienmarkt das passende Haus dennoch finden. Dabei sollten Sie die folgenden Rat beherzigen:

Sie wissen was Sie wollen?

Klären Sie für sich selbst, welche Ausstattungsmerkmale kategorisch wichtig sind. Denken Sie bitte auch daran, dass gerade bei Bestandsimmobilien in der Gartenstadt manche Dinge am Haus für die eigenen Bedürfnisse geändert werden müssen bzw. Sie auch bereit für Kompromisse sein müssen.

Sie kennen Ihren finanziellen Spielraum?

Das aller erste Gespräch müssen Sie mit Ihrem Finanzberater führen, um zu erfahren über welches persönliche Budget Sie verfügen. Mit einer allgemeinen Finanzierungsbestätigung der Hausbank signalisieren Sie dem Eigentümer ein ernsthafter und bonitätsgeprüfter Käufer zu sein.

Seien Sie schnell!

Manche Käufer, die Ihr Traumhaus gesehen haben, zögern zu lange. Und stellen dann fest, dass jemand anderes ihnen zuvor gekommen ist. Seien Sie daher entscheidungsfreudig! Eine zweite Chance genau dieses Haus zu kaufen, wird es für lange Zeit dann nicht mehr geben.

Holen Sie sich Hilfe!

Wenden Sie sich an zwei bis drei gute Immobilienmakler, die vorzugsweise mit Bestandskunden arbeiten und in der Gartenstadt tätig sind. So sollten Ihnen dann Immobilien angeboten werden, bevor Sie öffentlich im Internet beworben werden und Sie dann in Konkurrenz mit hundert anderen Kaufinteressenten stehen.

Seien Sie geduldig und entspannt!

Um das passende Haus zu finden, ist es wichtig im aktuellen Immobilienmarkt einen langen Atem zu haben. Es wäre doch auch eine Katastrophe so kurz vor dem Ziel aufzugeben. Oftmals ist es doch so: wenn man zu verkrampft sucht, findet man gar kein Haus. Und wenn man dann entspannt an die Sache ran geht, wird auf einmal das passende Haus in der Gartenstadt frei.

Die Immobilie im Bergbaugebiet

In diesem Jahr schließt mit der Zeche Prosper-Haniel in Bottrop die letzte verbliebene aktive Zeche im Ruhrgebiet und beendet somit gleichzeitig eine Ära, die unsere Region tiefgehend geprägt hat. Denn erst mit dem Bergbau und der einhergehenden Industrialisierung vor etwa 150 Jahren konnte sich die Metropolregion zu der heutigen Größe und Bedeutung entwickeln. Neben Arbeitsplätzen und Wohlstand brachte die Kohleförderung aber auch Probleme mit sich.

Mit Abbauende gehören Bergbauschäden noch lange nicht der Vergangenheit an.

Der untertägige Bergbau führt zu Bodenbewegungen, die sich unmittelbar auf die Erdoberfläche auswirken. Die Folge sind Bergschäden an Gebäuden und Außenanlagen. Dabei kann man davon ausgehen, dass ab dem Zeitpunkt des Abbauendes noch bis zu drei Jahre lang mit Bodenbewegungen zu rechnen ist. Darüber hinaus kann der Wiederanstieg des Grubenwassers in den verlassenen Kohleflözen zu neuen Bodenbewegungen und zwangsläufig zu neuen Bergschäden führen. Eine gesetzliche Verjährungsfrist greift spätestens 30 Jahre ab dem Zeitpunkt der Verursachung.

In der Praxis unterscheidet man Bergschäden zwischen reparablen Schäden und Schieflagen. Bei reparablen Schäden handelt es sich um Risse, zum Beispiel im Mauerwerk sowie der daraus resultierenden Folgeschäden wie ein feuchter Keller. Die Schiefstellung von Gebäuden entsteht bei einer ungleichmäßigen Bodensenkung an der Erdoberfläche.

Eigentümer haben Anspruch auf Schadenersatz

Eigentümer sind vom Grundsatz her zur Duldung des Bergbaus und deren Folgen an ihrem Grund und Boden verpflichtet. Bei eingetretenen Bergschäden ist aber ein Schadenersatzanspruch gesetzlich vorgesehen. Den Schadenersatz hat das Bergwerk bzw. seine Nachfolgegesellschaft zu leisten. In der Regel handelt sich um die Ruhrkohle AG (RAG). Die entstandenen Schäden gleicht die RAG dann durch Handwerkerleistungen oder durch Bargeldzahlungen aus. Letzterer Fall ist immer häufiger die Regel, um eventuelle Gewährleistungsansprüche auszuschließen. Bei vorhandenen Schieflagen wäre die Anhebung der Immobilie eine geeignete Maßnahme. Sie ist in der Praxis und insbesondere bei geringer Schieflage jedoch ein unverhältnismäßiges Mittel. Zumal die Erfahrung zeigt, dass viele Menschen eine Schieflage von bis zu 5 mm/m nicht einmal wahrnehmen. Erst Schieflagen ab 8 mm/m werden beim Betreten eines Raumes gespürt und als störend empfunden. Um diesen Bergschaden aber dennoch angemessen entschädigen zu können, kommt es zur Berechnung des merkantilen Minderwertes. Hierbei wird die gemessene Schieflage in eine prozentuale Minderung des Immobilienwertes abgeleitet und mit einer Bargeldzahlung entschädigt.

Worauf müssen Käufer und Verkäufer achten?

In vielen Städten wie z.B. Essen oder Dortmund liegt der letzte aktive Abbau bereits Jahrzehnte zurück. Dennoch sind die Immobilien, die in den sogenannten Stillstandsbereichen liegen, von den Auswirkungen des damaligen Steinkohle Abbaus weiterhin betroffen.

Auch wenn dem Gebäudeschaden ein Anspruch auf Schadensbeseitigung der RAG gegenübersteht und damit in gewisser Weise ein Wertausgleich vorhanden ist, sind Fallstricken sowohl für Käufer als auch Verkäufer vorprogrammiert. Grundsätzlich steht der Bergschadensersatzanspruch demjenigen zu, in dessen Eigentumszeit der Bergschaden entstanden ist. Stammen die Schäden noch aus der Zeit des Verkäufers, müssen die Schadensersatzansprüche im Kaufvertrag auf den Käufer übertragen worden sein. Sobald diese Übertragungskette einmal unterbrochen ist, ist der Anspruch untergegangen. Ein Schadensersatzanspruch gegen die RAG für den Käufer besteht auch dann nicht mehr, wenn der Verkäufer bereits Geldzahlungen für denselben Schaden erhalten, aber auf die Durchführung der Reparaturarbeit verzichtet hat. Den nicht beseitigten Bergschaden dem Käufer zu verheimlichen stellt wiederum eine arglistige Täuschung dar. Grundsätzlich ist einem Eigentümer vor Beginn des Verkaufsprozesses und dem Käufer vor einer Kaufpreiszusage anzuraten das Grundbuch einzusehen und ggf. fachmännisch prüfen zu lassen. Hat sich die RAG für die geleistete Entschädigungszahlung einen sogenannten Bergschadensverzicht ins Grundbuch eintragen lassen, kann sich der Verkauf je nach Umfang des Verzichtes auf zukünftige Schadenersatzansprüche als äußerst schwierig erweisen. Denn in der Regel ist der Erwerb einer Immobilie nur in Verbindung mit einer Bankfinanzierung möglich, die bei bestimmten Geldhäusern kategorisch abgelehnt wird, wenn ein Bergschadensverzicht im Grundbuch eingetragen ist.

Wir stehen Ihnen bei Bergbauschäden zur Seite

Letztendlich bleibt festzuhalten, dass der Kauf bzw. Verkauf einer Immobilie für eine Privatperson nicht nur einen hohen emotionalen Wert, sondern oftmals den größten Vermögenswert und somit auch eine ebenso große Lebensentscheidung darstellt. Wenn nicht alleine schon dieser Umstand die Unterstützung durch einen Immobilienexperten rechtfertigt, ist umso mehr bei der komplexen Thematik von Bergschäden ein Sachverständiger anzuraten.

Daher bieten wir Ihnen als Experte für die Bewertung und Vermittlung von Immobilien eine kostenlose Immobilienbewertung an. In Kooperation mit der Interessengemeinschaft Bergbaubeeinträchtigter Haus- und Grundeigentümer e.V. (IBHG) aus Dortmund, die als Sachverständiger für Bergschäden erfolgreich seit über 30 Jahren die Interessen seiner Vereinsmitglieder vertritt, wissen wir die Besonderheiten Ihrer Immobilie im Bergbaugebiet bzw. im Stillstandsgebiet des Bergbaus richtig zu bewerten.

Bei Rückfragen zu dem Thema zögern Sie bitte nicht uns zu kontaktieren. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!