Immobilienmarkt

Was ist Ihre Immobilie aktuell wert?

In der Regel verkaufen Sie als Privatperson nur einmal im Leben Ihre Wohnung oder Ihr Haus. Dabei stellt Ihr Eigentum für Sie nicht nur einen hohen emotionalen Wert, sondern oftmals auch den größten Vermögenswert dar. Wenn dann einmal der Zeitpunkt gekommen ist sich zu verändern, können so viele Jahre ins Land gegangen sein, dass sich Ihre Immobilie und der Immobilienmarkt heute ebenfalls verändert haben. Ein zu niedriger Preis kann ohne Zweifel für Sie ärgerlich sein. Die Wirkung eines überzogenen Angebotspreises ist aber weitaus gravierenden und sollte daher nicht von Ihnen unterschätzt werden. Zuerst einmal wird eine überteuerte Immobilie schnell links liegen gelassen. Wenn sie dann noch Monate lang wie Sauerbier öffentlich angeboten wird, gilt die Immobilie bei Kaufinteressenten als Ladenhüter. Wird durch Zufall doch noch ein ernsthafter Kaufinteressent gefunden, akzeptiert dieser aber nur noch einen Kaufpreis unterhalb des eigentlichen Verkehswertes. Im Vergleich zu einem realistischen Angebotspreis hat am Ende der überteuerte Angebotspreis nicht nur zu einer längeren Vermarktungsdauer, sondern auch zu einem schlechteren Verkaufspreis geführt.

 

Wie errechnet sich ein realistischer Kaufpreis für Ihre Immobilie?

Der Verkehrswert zweier vergleichbarer Immobilien im gleichen Stadtteil müssen nicht zwangsläufig gleich sein. So können etwa Verkehrslärm oder die Ausrichtung des Gartens schon den Unterschied machen. Nicht zu vergessen, dass Häuser und Wohnung so individuell wie die Menschen sind, die darin wohnen. Haben Sie Ihr Wohnquartier liebevoll nach Ihren Vorstellungen eingerichtet, kann Ihr Käufer jemand sein, der sich komplett anders einrichten möchte. Alte Wohntrends wie die Kellerbar sind bei den heutigen Interessenten kein Kaufargument. In solchen Fällen ist vielmehr unser Verhandlungsgeschick als Immobilienmakler gefragt. Daher können durchschnittliche Angebotspreise, die auf Immobilienportalen oder in Immobilienmarktberichten veröffentlicht werden, nur einen sehr groben Richtwert geben.

Grundvoraussetzung für einen zielführenden Angebotspreis ist eine fundierte Immobilienbewertung, die bei selbstgenutzten Immobilien auf der Sachwertmethode basiert und durch unsere Sachkunde und Marktexpertisé ergänzt wird, damit Sie als Eigentümer in angemessener Zeit den bestmöglichen Kaufpreis erhalten. Letztendlich wird Ihre Immobilie das wert sein, was ein Käufer Ihnen heute bereit ist zu bezahlen.

Gerne bieten wir Ihnen eine kostenlose Immobilienbewertung an. Die wichtigsten Eckdaten zu Ihrer Immobilie können Sie uns über folgendes Formular zur Verfügung stellen!

TRIMONIA IMMOBILIEN gehört zu den Top-Immobilienmaklern!

Nachdem TRIMONIA IMMOBILIEN bereits Anfang des Jahres von Europas größtem Immobilienmagazin als »BELLEVUE BEST PROPERTY AGENT 2019« ausgezeichnet wurde, erreicht den Immobilienmakler nun die freudige Nachricht ebenfalls zum erlesenen Kreis der 1.000 Top-Immobilienmakler in Deutschland zu gehören.

Das Besondere: die renommierte Auszeichnung basiert auf einer Befragung innerhalb der Immobilienbranche durch das Statistikunternehmen Statista im Auftrag von FOCUS. Rund 15.000 Immobilienmakler wurden über Immobilienscout24 und über die Regionalverbände des Immobilienverbands Deutschland (IVD) dazu eingeladen.

„Dass wir in so kurzer Zeit erneut ausgezeichnet wurden, macht uns stolz. Umso mehr die Tatsache, dass man zu den 1.000 Top-Immobilienmakler nur durch die Empfehlung von anderen Immobilienmaklern gewählt werden kann. Somit hat sich unser Engagement und unsere Professionalität nicht nur bei den Eigentümern, sondern auch in der gesamten Immobilienbranche rumgesprochen.“, so Matthias Becker, geschäftsführender Gesellschafter von TRIMONIA IMMOBILIEN.

Über TRIMONIA IMMOBILIEN

TRIMONIA IMMOBILIEN wurde 2010 gegründet, um als Handelsvertretung für einen europaweit agierenden Immobilienmakler tätig zu werden. Im Laufe der Zeit sind weitere Geschäftsfelder wie die Erstellung von Verkehrswertgutachten, die Vermittlung von Immobilienfinanzierungen und die Verwaltung von Wohn– und Gewerbeimmobilien hinzugekommen, so dass es im Rahmen der weiteren Expansion konsequent war die Handelsvertretung zurückgegeben. Seit dem Jahr 2017 werden nun alle Geschäftsfelder unter dem Namen TRIMONIA IMMOBILIEN von den Standorten in Dortmund, Essen und Hamm angeboten.

 

TRIMONIA IMMOBILIEN stellt an allen Standorten Immobilienmakler ein!

Im Rahmen unserer weiteren Expansion suchen wir neue KollegenInnen, die zum nächstmöglichen Termin an unseren Standorten in Dortmund, Essen oder Hamm als Immobilienberater für uns tätig sein wollen.

Ob als alter Branchenhase oder taufrisch von der Berufsschule bzw. Universität, wir bieten Ihnen das passende Werkzeug zum Erfolg!

Die näheren Details zu den Stellenausschreibungen finden Sie HIER.

Der Immobilienboom geht weiter!

Selbst ein moderater Zinsanstieg wird daran nichts ändern

Laut einer Studie des Immobilienportals Immowelt, die die 14 größten Städte Deutschlands untersucht haben, werden die Immobilienpreise bis zum Jahr 2030 um bis zu 62 Prozent steigen unter der Annahme, dass die Finanzierungszinsen nur moderat auf drei Prozent steigen werden.

Platz 1 geht weder an Berlin noch München

Überraschender Weise ist nicht Berlin oder München mit geschätzten 60 Prozent an der Spitze des Rankings, sondern Hannover mit den genannten 62 Prozent. Der Landesdurchschnitt wird bei 56 Prozent liegen. Mit Dortmund und Essen sind die beiden größten Städte des Ruhrgebietes ebenfalls in der Immowelt-Studie vertreten. Im direkten Vergleich hat die Stadt Essen mit 24 Prozent die Nase vorn vor der Stadt Dortmund mit 21 Prozent. Beide bilden damit das Schlusslicht, wie schon in der Vorgängerstudie mit 19 bzw. 20 Prozent, die den Zeitraum von 2008 bis 2018 betrachtet hat. Der Spitzenreiter Hannover lag damals mit 120 Prozent nur auf dem vierten Platz. Die beiden ersten Plätze belegten erwartungsgemäß Berlin und München mit sagenhaften 156 und 154 Prozent.

Die Immowelt-Kaufpreis-Prognose ist nicht fundiert genug

Aus unserer Sicht ist die Immobilien-Studie nicht fundiert genug, da die ausgewerteten Daten ausschließlich auf den Angebotspreisen der Immowelt-Inserate basieren und somit weder den vollständigen Immobilienmarkt abbilden noch die tatsächlichen Verkaufspreise. Vergleicht man aber die Vorgängerstudie von Immowelt mit der repräsentativen Auswertung des Gutachterausschusses von Dortmund und Essen in einem ähnlichen Zeitraum, so kommen wir bei der Stadt Dortmund auf eine Preissteigerung von über 25 Prozent und in der Stadt Essen auf 30 Prozent. Somit hat die Immowelt-Kaufpreis-Prognose zwar empirische Schwächen, sie spiegelt aber eine klare Tendenz des Immobilienmarktes wieder.

Ein weiterer Preistreiber bleibt unberücksichtigt

Sicherlich ist ein günstiger Zinssatz ein Garant für den anhaltenden Immobilienboom. Nicht unberücksichtigt sollte aus unserer Sicht bleiben, dass die Anforderungen an einen Neubau gestiegen sind und die damit einhergehenden steigenden Herstellungskosten einen nicht zu unterschätzenden Beitrag leisten.

Eine aktuelle Prognose des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zeigt, dass der Anstieg der Baupreise in den kommenden zwei Jahren ungebremst weitergehen wird. Für das Jahr 2019 sagt das DIW in seiner aktuellen Bauvolumenrechnung einen Preisanstieg von rund 4,5 Prozent voraus. Und fürs Jahr 2020 einen um weitere 3,5 Prozent. Diese Entwicklung im Neubaubereich wird zwangsläufig dazu führen, dass sich mehr Menschen für eine gebrauchte Immobilie entscheiden werden als die Kosten für einen Neubau zu tragen.

Unser Fazit

Für uns als Immobilienmakler bleibt festzuhalten, dass man als Käufer eine Entscheidung für eine Immobilie nicht weiter hinausschieben sollte, in der Hoffnung irgendwo vielleicht doch noch ein Schnäppchen zu machen. Denn günstiger wird es in den kommenden Jahren definitiv nicht mehr. Als Eigentümer sollte man nun diesen Immobilienboom nutzen, um das zu groß gewordene Haus zum bestmöglichen Preis zu verkaufen.

TRIMONIA IMMOBILIEN als »BELLEVUE BEST PROPERTY AGENT 2019« ausgezeichnet

Was macht einen guten Immobilienmakler aus?

Seriosität, Marktkenntnis, Fachwissen, attraktive Angebote, objektive Beratung und ein guter Service auch nach dem Kauf.

Seit 2006 zeichnet BELLEVUE – Europas größtes Immobilienmagazin – jedes Jahr empfehlenswerte Immobilienunternehmen aus Deutschland und aller Welt als BELLEVUE BEST PROPERTY AGENTS aus.

TRIMONIA IMMOBILIEN aus Dortmund erstmals als bester Immobilienmakler ausgezeichnet

Zu den besten Immobilienunternehmen, die das begehrte Siegel in diesem Jahr erhalten haben, gehört die Firma Trimonia Immobilien GmbH mit Sitz in Dortmund und Büros in Essen und Hamm.

Als einziges unabhängiges Qualitätssiegel in der Branche der Immobiliendienstleister genießt die Auszeichnung BELLEVUE BEST PROPERTY AGENTS ein beachtliches Renommee – national und international.

Eine sechsköpfige Jury aus namhaften Profis der Immobilienwirtschaft und BELLEVUE-Redakteuren prüft jedes Jahr neu, welche Unternehmen die Bewertungskriterien erfüllen, das Siegel verdienen und ausgezeichnet werden.

„Wir freuen uns sehr, dass wir als BELLEVUE BEST PROPERTY AGENT ausgezeichnet wurden. Da wir mit Firmengründung im Jahre 2010 bis Mitte des Jahres 2017 die Vermittlung von Immobilien unter dem Namen einer Handelsvertretung durchgeführt haben, macht es uns doch ein wenig stolz, dass nach nicht einmal 18 Monaten unsere engagierte Arbeit unter dem eigenen Namen auf diese Weise so prominent gewürdigt wird. Es ist eine ehrenvolle Anerkennung für unsere engagierte Arbeit, unsere breite Kompetenz und unseren zuverlässigen Kundenservice.“, so der Geschäftsführer von TRIMONIA IMMOBILIEN, Herr Matthias Becker.

Gesetzesänderungen 2019

Was wird sich für Eigentümer von Immobilien ändern?

Auch das neue Jahr bringt Immobilieneigentümern Gesetzesänderungen. So müssen zum Beispiel Vermieter Neuerungen im Mietrecht berücksichtigen. Was sich genau ändert, lesen Sie hier:

Die Modernisierungsumlage verringert sich

Im Koalitionsvertrag hatten sich Union und SPD auf Änderungen im Mietrecht verständigt. In 2018 wurde daher das „Gesetz zur Ergänzung der Regelungen über die zulässige Miethöhe bei Mietbeginn und zur Anpassung der Regelungen über die Modernisierung der Mietsache“ beschlossen. Die Umsetzung im neuen Jahr bedeutet für Vermieter, dass sie nur noch acht statt der ursprünglichen 11 Prozent der Modernisierungskosten im Rahmen der Modernisierungsumlage auf die Mieter im Jahr umlegen können. Zusätzlich müssen Vermieter beachten, dass die Miete sich innerhalb von sechs Jahren höchstens um drei Euro pro Quadratmeter erhöhen darf. Sollte sich die Miete vor einer Modernisierung unter sieben Euro pro Quadratmeter belaufen, darf in dieser Zeit höchstens um zwei Euro erhöht werden.

Ein vereinfachtes Verfahren für die Berechnung der Modernisierungsumlage wird Vermietern eingeräumt, wenn Kosten von höchstens 10.000 Euro aufgelaufen sind. In solchen Fällen können Vermieter 30 Prozent für Erhaltungsaufwand abziehen und den Rest als Modernisierungskosten umlegen.

Bußgeld für „Herausmodernisieren“

Die Gesetzesänderung versucht Missbräuche bei Modernisierungsmaßnahmen zu unterbinden, bei denen umfassende Modernisierungsmaßnahmen angekündigt werden, mit dem Zweck den Mieter zu einer eigenen Kündigung zu bewegen. Dabei wird eine Pflichtverletzung des Vermieters immer dann unterstellt, wenn nach Bekanntgabe der Modernisierungen nicht innerhalb von 12 Monaten mit den Arbeiten begonnen wird. Entsprechend der Gesetzesänderung 2019 wird in solchen Fällen dann das „Herausmodernisieren“ mit einem Bußgeld von bis zu 100.000 Euro geahndet.

Verschärfung beim Gesetz zur Mietpreisbremse

Der Gesetzgeber verschärft durch die Gesetzesänderung 2019 bei Neuvermietung die Auskunftspflicht der Vermieter gegenüber Mietern, um die Durchsetzung der Mietpreisbremse praktikabler zu machen. Da die Mietpreisbremse in Nordrhein-Westfalen nur in 22 von insgesamt 271 Städten Anwendung findet, wovon sich keine Stadt im Ruhrgebiet befindet, sparen wir an dieser Stelle mit weiteren Details. In welchen Städten die Mietpreisbremse gültig ist, hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung in einer Liste zur Verfügung gestellt.

Neue Energieausweise

Betroffen sind zunächst Immobilien mit einem Baujahr vor 1966, für die seit Mitte 2008 ein Energieausweis verpflichtend war, wenn die Immobilie vermietet oder verkauft wurde. Häuser mit Baujahr ab 1966 benötigen seit 2009 einen Energieausweis. Entsprechend läuft nun ein Großteil der ersten Energieausweise ab, die grundsätzlich nur eine Gültigkeit von 10 Jahren haben.

Gerne helfen wir Eigentümern nicht nur bei der Ausstellung von neuen Energieausweisen, sondern bieten ebenfalls eine umfassende und professionelle Immobilienverwaltung. Für Anfragen stehen wir gerne mit unserem Kontaktformular zur Verfügung.

Wie sieht das Traumhaus in Deutschland aus?

Das Internetportal ImmobilienScout24 hat seine Nutzer befragt, wie ihr Traumhaus auszusehen hat.

68% der Befragten haben sich deutlich für das freistehende Einfamilienhaus vor dem Zweifamilienhaus mit 8% und der Doppelhaushälfte mit 7% entschieden. Beliebt sind vorallem Stadtvillen mit 40% gefolgt von Bungalows mit 29%. Zu unserer Überraschung ist mit 12% als drittplatzierter Hausstil das Holzhaus genannt.

Laut Befragung hat sich das Haus zum Kauf auf einem 500 m²Grundstück zu befinden und bietet 120 bis 160 m² Wohnfläche, die sich auf 5 Zimmer verteilen. Nur noch 40% legen Wert auf einen Keller.

8 Gründe das Haus im Winter zu verkaufen

Alle Jahre wieder sprechen uns Eigentümer zu dieser Jahreszeit an ihr Haus in Dortmund oder dem restlichen Ruhrgebiet zu verkaufen. Sie sind sich aber unsicher, ob es nicht besser wäre auf den Frühling zu warten, um bei schönem Wetter und einem blühenden Garten einen besseren Kaufpreis zu erzielen als zur kalten und schmuddeligen Winterzeit. Unsere Antwort ist hier eindeutig: auf keinen Fall warten!

Warum es geschickt ist sein Haus während des Winters zu verkaufen?

Die acht guten Gründe nicht auf den Frühling für den Immobilienverkauf in Dortmund und Umgebung zu warten sind wie folgt:

1. Niedriges Zinsniveau

Die niedrigen Zinsen sind seit mehreren Jahren das Argument schlecht hin eine Immobilie zu kaufen. Wie lange dieses niedrige Zinsniveau anhält ist ungewiss. Die Zeichen sprechen immer mehr für steigende Zinsen im neuen Jahr. Schon Zinssteigerungen von 0,5 bis 1 Prozent auf dann 2,5 bis 3 Prozent, was im historischen Vergleich weiterhin niedrige Zinsen sind, machen bis zur vollständigen Rückzahlung der Baufinanzierung nach durchschnittlich 30 Jahren ein kleines Vermögen aus.

2. Weniger Konkurrenz

Die meisten Verkäufer in Dortmund und dem restlichen Ruhrgebiet folgen dem weit verbreiteten Glauben im Frühling oder spätestens im Sommer das Haus am besten verkaufen zu können. Sie setzen sich damit aber auch unwissentlich einer größeren Konkurrenz mit anderen vergleichbaren und sogar besseren Immobilien aus. Es wird schwieriger in angemessener Vermarktungszeit den bestmöglichen Preis zu erzielen. Dieser Wettbewerbssituation entzieht man sich automatisch im Winter.

3. Höhere Schmerzgrenzen

Weniger Konkurrenz bedeutet in der Regel bessere Verkaufsbedingungen und Verkaufspreise. Es fällt auf, dass im Preissegment bis 400.000 Euro für ein freistehendes Einfamilienhaus in Dortmund die Differenz zwischen Angebotspreis und tatsächlich beurkundeten Kaufpreis immer mehr abnimmt. Gleichzeitig sehen wir immer häufiger Bieterkämpfe zwischen den Kaufinteressenten um die Gunst des Verkäufers, so dass am Ende sogar Preise über dem Angebotspreis hinaus beim Notar beurkundet werden. Insbesondere in den beliebten Wohngegenden im Dortmunder Süden wie der Gartenstadt oder Kirchhörde akzeptieren Käufer die vom Eigentümer aufgerufenen Angebotspreise.

4. Ernsthafte Käufer

In den vergangenen knapp 10 Jahren unserer Maklertätigkeit haben wir festgestellt, dass zur warmen Jahreszeit zwar die Anzahl der Interessentenanfragen auf ein Immobilienangebot größer ist als zur kalten Jahreszeit, aber gleichzeitig auch der sogenannte Besichtigungstourismus deutlich zunimmt. Wenn jemand bereit ist sich bei schmuddeligen Wetter Zeit frei zu schaufeln zwischen Jahresendgeschäft auf der Arbeit und stressigen Weihnachtseinkäufen auf dem Westenhellweg in der Freizeit, dann weiß man, dass es sich um ernsthafte Käufer handelt. Sie haben dann auch schon eine Leidenszeit seit dem Frühjahr hinter sich gebracht in der sie vielleicht schon ein, zwei Mal das neue Zuhause nur knapp verpasst haben. Andere Käufer waren schneller mit ihrer Kaufentscheidung oder haben einfach mehr Geld geboten. Diese Menschen sind nun voll motiviert nicht doch noch im alten Jahr leer auszugehen.

5. Weihnachtliche Atmosphäre nutzen

Das Haus in vorweihnachtlicher Atmosphäre für Kaufinteressenten herzurichten und Besichtigungen im besten Fall vor einem lodernden Kamin in wohlig warmen Räumen durchzuführen ist mindestens genauso verkaufsfördernd wie im Sommer den hergerichteten Garten in voller Pracht zu präsentieren.

6. Steuerlich getriebene Immobilienkäufe

Zu Beginn des Winters wissen Unternehmer und Selbstständige in der Regel schon wie erfolgreich das laufende Geschäftsjahr ausgehen wird. Mit der Erfolgsmeldung kommt auch gleich der Hinweis des Steuerberaters etwas zur Optimierung der Steuererklärung zu tun und sich eine Immobilie noch vor dem 31.12. anzuschaffen.

7. Schnelle Abwicklung

Mit der Unterschrift des Kaufvertrages beim Notar ist zwar das Geschäft zwischen Käufer und Verkäufer besiegelt, bis aber der Käufer offiziell als neuer Eigentümer im Grundbuch steht, können einige Monate vergehen. Erfahrungsgemäß sind im ersten Quartal die Mitarbeiter in den Ämtern und Behörden vollständig anwesend und voll motiviert für das junge Jahr, so dass der bürokratische Akt der Eigentumsumschreibung doch schneller von statten geht als im sehr geschäftigen 2. und 3. Quartal.

8. Planungssicherheit für Ihren eigenen Immobilienkauf

Mit dem Verkauf Ihres Hauses zur Winterzeit an einen unserer persönlich bekannten und bonitätsgeprüften Bestandskunden versetzen Sie sich in die angenehme Position zu den ersten Personen zu gehören, die im Frühjahr bei den neuen Immobilienangeboten gleich eine verbindliche Kaufzusage geben können, da Sie Ihre finanziellen Möglichkeiten und Ihren Zeitplan bereits kennen.

Der 1. Schritt zum erfolgreichen Verkauf Ihrer Immobilie ist die Ermittlung des Verkehrswertes!

Wenn Sie über den Verkauf Ihres Hauses aktuell oder in der nahen Zukunft nachdenken, wird die Grundlage Ihres Erfolges mit einer realistischen Immobilienbewertung gelegt.

Daher bieten wir Ihnen und Ihrer Familie gerne diesen kostenlosen Service für Sie an!

Über Ihren Anruf unter 0231 / 841 943 01 oder über unser Kontaktformular freuen wir uns.

Wohnungen sind im Vergleich weiterhin erschwinglich

Fünf Bruttojahresmieten kostet eine Wohnung im deutschlandweiten Durchschnitt.

Laut einer Studie des Deloitte Property Index 2018 sind Eigentumswohnungen in Deutschland 2017 noch immer erschwinglich im Vergleich zu den europäischen Nachbarn. So kostet eine 70 m² große Wohnung in Deutschland durchschnittlich fünf Bruttojahreseinkommen. Hierbei liegt das Ruhrgebiet mit Städten wie Dortmund, Hagen oder Hamm im deutschlandweiten Durchschnitt.

Preistreiber sind die Metropolen

In Frankreich werden acht und in Großbritannien sogar fast zehn Jahreseinkommen für dieselbe Wohnung bezahlt. Preistreiber in den Ländern sind vor allem deren Hauptstädte. So liegen Paris mit 160 Prozent über dem französischen und London mit sagenhaften 276 Prozent über dem britischen Landesdurschnitt. In Deutschland sind München, Hamburg, Frankfurt und Berlin preislich mit mehr als 50 Prozent über dem Landesdurchschnitt die teuersten Städte.

Seniorengerecht Wohnen: Beim Wohnen heute schon an morgen denken!

Man sollte sich frühzeitig um eine seniorengerechte Wohnform kümmern

Nicht jeder wird sich im Alter mit Pflegeformen oder barrierefreien Wohnungen auseinandersetzen müssen. Dennoch wird es nicht schaden, sich schon frühzeitig um eine geeignete Wohnform für das Alter zu kümmern. Denn die Lebenserwartung steigt, immer mehr Menschen werden immer älter. Der Bedarf an seniorengerechten Immobilien steigt. Das Statistische Bundesamt prognostiziert für das Jahr 2030 etwa 22 Millionen Bundesbürger über 65 Jahren – im Jahr 2000 waren es noch 13,7 und aktuell bei 17,7 Millionen. Dies hat auch Auswirkungen auf den Immobilienmarkt. So ist zum Einen der aktuelle Bestand an seniorengerechten Immobilien die zum Kauf angeboten werden gering und zum Anderen die Nachfrage nach entsprechenden Immobilien sehr groß. Wenn dann noch die Hausbank auf Grund der verschärften Kreditrichtlinie Immobilienfinanzierungen nur sehr restriktiv vergeben je näher man dem Rentenalter kommt, so ist die Verzweiflung, wenn die Suche dann konkret wird, bereits vorprogrammiert.

 

Eine umsichtige Planung für den Ruhestand

Ob nun das familienfreundliche Einfamilienhaus oder die moderne Eigentumswohnung, grundsätzlich sollten schon heute bei der Wahl der Immobilie bestimmte Ausstattungskriterien vorhanden oder zumindest zum späteren Zeitpunkt problemlos nachrüstbar sein. Eine umsichtige Planung ist daher sehr wichtig, will man eine notwendigen Umzug auf Jahre hinauszögern oder sogar ganz im hohen Alter vermeiden.
Breitere Türen im Flur oder bodengleiche Duschtassen im Badezimmer liegen voll im Trend und lassen sich in der Regel auch problemlos nachträglich einbauen. Was sich allerdings nicht ändern lässt, ist die Wahl des Standortes. Daher sollte man auf die Erreichbarkeit von Geschäften, Ärzten und Banken achten.

 

Beratung und Informationen rund um die Immobilie

Wer sich unsicher ist, welches das optimale Heim für ein entspanntes Leben im Alter ist, darf sich gerne an uns wenden. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!