März, 2018

Das kostenlose Girokonto

Kontoführungsgebühren steigen weiter!

Banken und Sparkasse haben erneut ihre Kontoführungsgebühren erhöht, um die fehlenden Zinseinnahme zu kompensieren. So können bei deutschen Banken schnell mal 100 Euro und mehr an Kontoführungsgebühren pro Jahr zusammenkommen. Neben den Direktbanken, die bekannt dafür sind kostenlose Girokonten anzubieten, gibt es aber auch Filialbanken, die weiterhin ein kostenloses Girokonto ihren Bankkunden anbieten.

Das kostenlose Girokonto ohne Bedingungen bei der Deutschen Kreditbank AG

Die DKB bietet als Direktbank-Tochter der Bayerischen Landesbank schon seit Jahren mit dem DKB-Cash ein kostenloses Girokonto mit kostenloser Kreditkarte, das an keine Bedingungen geknüpft ist. Dieses Konto wurde bereits mehrfach als bestes Girokonto von Focus Money, n-TV oder dem Handelsblatt ausgezeichnet. Vor dem Hintergrund, dass es sich bei der DKB um ein Schwesterunternehmen der lokalen Sparkassen handelt, ist dieses Angebot schon verwunderlich.

Bei einigen Banken ist die kostenlose Kontoführung an Bedingungen geknüpft

Neben den Direktbanken gibt es aber auch Filialbanken, die ein kostenloses Girokonto anbieten. Hierbei ist zu beachten, dass diese an bestimmte Bedingungen geknüpft sein können, die einem entgegenkommen sollten.

Zum Beispiel wird in manchen Fällen die Nutzung des Girokontos als Gehaltskonto vorausgesetzt. Einige Banken verlangen auch eine gewisse Anzahl von Kontobewegungen im Monat oder andere regelmäßige Zahlungseingänge wie Rente, BAföG oder Hartz IV. Werden diese Bedingungen nicht erfüllt, fallen letztendlich dann doch Gebühren an. Um keine Überraschung zu erleben, sollten Bankkunden deshalb diese Ausnahmen im Vorfeld kennen.

Das kostenlose Girokonto mit Bedingungen bei der Postbank

Die Postbank bietet mit dem Giro extra plus ein kostenloses Girokonto mit kostenloser Kreditkarte
an, das an bestimmte Bedingungen geknüpft ist. Wenn man aber großen Wert auf die Vorzüge einer Filialbank legt und mit einem monatlichen Geldeingang von mindestens 3.000 Euro rechnet, ist dies eine interessante Alternative zu den Angeboten der Direktbanken.

Augen auf bei Zusatzleistungen

Aber auch bei den Zusatzleistungen kann es sich lohnen, die Augen offen zu halten. Selbst wenn das Finanzinstitut keine Kontoführungsgebühr verlangt, kann es sein, dass beispielsweise die Girocard oder die optionale Partnerkarte kostenpflichtig ist. Auch für die Kreditkarte fällt oftmals eine Jahresgebühr an. Wichtige weitere Kriterien sind eventuelle Kosten für die Bargeldabhebung sowie die Dispo- und Überziehungszinsen. Wenn man häufig Geld ins Ausland überweisen wird, sollte man auch diesen Aspekt berücksichtigen.

Ein Kontowechsel lohnt sich!

Möchte man Geld sparen, lohnt sich ein Wechsel des Girokontos zu einem kostenlosen Angebot im jeden Fall. Wie auch bei vielen anderen Produkten sollte man auf das Kleingedruckte achten, um keine Überraschung zu erleben. Das kostenlose DKB-Cash Konto ohne Bedingungen oder das an Bedingungen geknüpfte Giro extra plus bei der Postbank sind nur zwei gute Beispiele wie sich einfach Geld sparen läßt.

Hinweis: Trotz gewissenhafter Recherche kann die Richtigkeit und Aktualität der Angaben nicht garantiert werden.

Immobilien richtig verkaufen: Die Immobilienbewertung

Was ist Ihre Immobilie aktuell wert?

In der Regel verkaufen Sie als Privatperson nur einmal im Leben Ihre Wohnung oder Ihr Haus. Dabei stellt Ihr Eigentum für Sie nicht nur einen hohen emotionalen Wert, sondern oftmals auch den größten Vermögenswert dar. Wenn dann einmal der Zeitpunkt gekommen ist sich zu verändern, können so viele Jahre ins Land gegangen sein, dass sich Ihre Immobilie und der Immobilienmarkt heute ebenfalls verändert haben. Ein zu niedriger Preis kann ohne Zweifel für Sie ärgerlich sein. Die Wirkung eines überzogenen Angebotspreises ist aber weitaus gravierenden und sollte daher nicht von Ihnen unterschätzt werden. Zuerst einmal wird eine überteuerte Immobilie schnell links liegen gelassen. Wenn sie dann noch Monate lang wie Sauerbier öffentlich angeboten wird, gilt die Immobilie bei Kaufinteressenten als Ladenhüter. Wird durch Zufall doch noch ein ernsthafter Kaufinteressent gefunden, akzeptiert dieser aber nur noch einen Kaufpreis unterhalb des eigentlichen Verkehswertes. Im Vergleich zu einem realistischen Angebotspreis hat am Ende der überteuerte Angebotspreis nicht nur zu einer längeren Vermarktungsdauer, sondern auch zu einem schlechteren Verkaufspreis geführt.

 

Wie errechnet sich ein realistischer Kaufpreis für Ihre Immobilie?

Der Verkehrswert zweier vergleichbarer Immobilien im gleichen Stadtteil müssen nicht zwangsläufig gleich sein. So können etwa Verkehrslärm oder die Ausrichtung des Gartens schon den Unterschied machen. Nicht zu vergessen, dass Häuser und Wohnung so individuell wie die Menschen sind, die darin wohnen. Haben Sie Ihr Wohnquartier liebevoll nach Ihren Vorstellungen eingerichtet, kann Ihr Käufer jemand sein, der sich komplett anders einrichten möchte. Alte Wohntrends wie die Kellerbar sind bei den heutigen Interessenten kein Kaufargument. In solchen Fällen ist vielmehr unser Verhandlungsgeschick als Immobilienmakler gefragt. Daher können durchschnittliche Angebotspreise, die auf Immobilienportalen oder in Immobilienmarktberichten veröffentlicht werden, nur einen sehr groben Richtwert geben.

Grundvoraussetzung für einen zielführenden Angebotspreis ist eine fundierte Immobilienbewertung, die bei selbstgenutzten Immobilien auf der Sachwertmethode basiert und durch unsere Sachkunde und Marktexpertisé ergänzt wird, damit Sie als Eigentümer in angemessener Zeit den bestmöglichen Kaufpreis erhalten. Letztendlich wird Ihre Immobilie das wert sein, was ein Käufer Ihnen heute bereit ist zu bezahlen.

Gerne bieten wir Ihnen eine kostenlose Immobilienbewertung an. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!